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    <title>Sed tellus suscipit</title>
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    <description>Unser Club-Archiv. Hier sind Berichte und Bilderserien vergangener SAAB Treffen im In- und Ausland gesammelt.&lt;br/&gt;Viel Spass beim stöbern!</description>
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      <title>SAABClub Schweiz, We are many –we are Saab</title>
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      <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 08:27:54 +0100</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.saabclub.ch/SAABclub_Schweiz/Ruckblick/Eintrage/2012/1/14_SAABClub_Schweiz,_We_are_many_we_are_Saab_files/DSC_1232_1.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.saabclub.ch/SAABclub_Schweiz/Ruckblick/Media/object000_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:155px; height:75px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Das Wochenende vom 14. / 15. Januar 2012 war weltweit der Solidarität für Saab gewidmet.&lt;br/&gt;Nebst der Aktion in der Westschweiz war auch eine Zusammenkunft für die Deutschschweiz geplant.   Zusammen mit Hirsch-Performance hat der Saabclub Schweiz dieses Treffen für den Samstag organisiert.&lt;br/&gt;Ein grosser Teil der Anreisenden fanden sich ab 09:00 Uhr auf dem Gelände der Hirsch-Performance ein und genoss im grossen Empfangsraum die offerierten warmen Getränke. &lt;br/&gt;Um 09:45 startete ein beachtlicher Convoi, bestehend aus rund 40 Fahrzeugen Richtung Appenzellerland. Das Vorausdétachement hatte unterdessen auf der Schwägalp die Situation vor Ort begutachtet und kurzfristig entschieden, die zu erwartenden Saab’s auf den Parkplatz vor dem Restaurant Passhöhe umzuleiten, was sich aber im Nachhinein als kleines Problem erwies, denn der Platz war nach kurzer Zeit mit über 60 Autos schnell belegt. Die immer noch weiter eintreffenden Fahrzeuge mussten kurzerhand auf die Plätze entlang der Strasse abgestellt werden – und weitere fanden ihren Platz noch weiter Richtung Berggasthaus. Zuletzt zählten wir über 85 Saab’s, die unserem Aufruf zum Solidaritätstreffen folgten. Mit einer solchen „Auffahrt“ hatte allerdings niemand gerechnet. Da waren auch die reservierten Plätze im Restaurant schnell zu wenig und die weiteren Stühle in der heimeligen Gaststube waren allesamt belegt. Die Gastwirte waren dadurch sehr gefordert und die Geduld der Gäste wurde auf die Probe gestellt. Dank dem schönen Wetter und der traumhaften Kulisse – aber bei minus 10 Grad - geduldeten sich ein Teil der Besucher im Freien bei Diskussionen, Film- und Fotoaufnahmen und wechselten ab und zu ins Wirtshaus um sich mit einem heissen Getränk  aufzuwärmen. &lt;br/&gt;Um 13:00 Uhr, als sich endlich die wärmende Sonne angenehm über dem Säntisgipfel zeigte, war der gemeinsame Fototermin angesagt. Eine verschworene Liebhaber-Gemeinschaft vor einer grossartigen Kulisse! Und nur aufgestellte Menschen und fröhliche Gesichter – obwohl der Anlass eigentlich ein nachdenklicher war. Aber wir sind zuversichtlich, dass der Name Saab nicht so sang- und klanglos verschwinden wird.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Sektionen Ostschweiz; Jahres(Ch)lausklang    </title>
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      <pubDate>Fri, 2 Dec 2011 08:34:50 +0100</pubDate>
      <description>Der Wetterbericht hat für diesen Abend Schneefall bis 600 MüM prognostiziert.  Doch die milden Temperaturen und der Sternenhimmel widersprachen dieser Aussage.&lt;br/&gt;Pünktlich um 19.45 Uhr trafen die 11 angemeldeten Personen auf dem PP „Landscheide“ oberhalb des Weiler’s Dicken ein.  Hanspeter Müller begrüsste die Anwesenden und   gab einige Entschuldigungen bekannt.&lt;br/&gt;Nach kurzer Überprüfung der Taschenlampen marschierte die muntere Truppe bis zum Altersheim, um dann über einen Feldweg hinauf zum Bergrestaurant  „Sitz“ zu wandern. Da  keine Laternen den Weg erhellten, war man um die Taschenlampen froh. Kurz wurde die Aussicht ins Tal mit den vielen Lichtern bewundert , dann trieb der Hunger und die Kälte die Gruppe in die warme Gaststube.  Man war sich einig, dass die Aussicht bei Tageslicht imposant sein muss und nahmen sich vor im nächsten Sommer diesen Aussichtspunkt nochmals zu besuchen.&lt;br/&gt;Nach der Getränkebestellung wurde das währschafte Nachtessen, das Hanspeter bestellt hat, serviert.     &lt;br/&gt;Gemischter Salat Appenzeller Schnitzel, Chäshörnli und Apfelmus &lt;br/&gt;Bei munterem Plaudern geniessen die Anwesenden den Znacht.  Kaffee und ein kleiner Dessert rundete den kulinarischen Teil ab.&lt;br/&gt;Da gleichzeitig im vorderen Teil des Restaurants ein Geburtstag gefeiert wurde, kam die SAAB-Runde in den Genuss echter Toggenburger oder waren es Appenzeller ! Gesangs- und Jodelkünste. &lt;br/&gt;Wie immer, wenn es gemütlich ist und man sich viel zu erzählen hat, vergeht die Zeit viel zu schnell. Um 23.00 Uhr brach die Gruppe auf, um den Rückweg bis zu den Autos unter die Füsse zu nehmen.  Erstaunt fragten alle , als sie ins Freie treten: „ rägnets?“ Tatsächlich  hat das Wetter in der Zwischenzeit umgeschlagen und zeigte sich von seiner regnerischen Seite. Nichts desto Trotz trippelte die muntere Schar auf dem nassen Wiesenweg bis zum Wanderweg. Von dort ging es dann zügig zu den Autos. Kaum am Ausgangspunkt  angelangt begann es noch etwas stärker zu regnen. Schnell verabschiedeten sich die Teilnehmer voneinander und stiegen in die trockenen Autos um nach Hause zu fahren. Wieder einmal hat Hanspeter Müller einen gemütlichen Abend organisiert. Herzlichen Dank.  &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ursula Menzi&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Sektion Cabriolet; Tessin</title>
      <link>http://www.saabclub.ch/SAABclub_Schweiz/Ruckblick/Eintrage/2011/10/22_Sektion_Cabriolet%3B_Tessin.html</link>
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      <pubDate>Sat, 22 Oct 2011 22:49:34 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.saabclub.ch/SAABclub_Schweiz/Ruckblick/Eintrage/2011/10/22_Sektion_Cabriolet%3B_Tessin_files/_6_2011-10-23%2016.29.36_b.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.saabclub.ch/SAABclub_Schweiz/Ruckblick/Media/object000_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:155px; height:75px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Bericht folgt.</description>
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      <title>SAABClub Schweiz, Jahresmeeting in Engelberg</title>
      <link>http://www.saabclub.ch/SAABclub_Schweiz/Ruckblick/Eintrage/2011/9/24_SAABClub_Schweiz,_Jahresmeeting_in_Engelberg.html</link>
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      <pubDate>Sat, 24 Sep 2011 23:16:26 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.saabclub.ch/SAABclub_Schweiz/Ruckblick/Eintrage/2011/9/24_SAABClub_Schweiz,_Jahresmeeting_in_Engelberg_files/DSC07791.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.saabclub.ch/SAABclub_Schweiz/Ruckblick/Media/object024_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:155px; height:75px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;Wenn Saabenthusiasten reisen.......&lt;br/&gt;Am Wochenende vom 24./25. September 2011 fand in Engelberg das Jahrestreffen des Saabclub Schweiz mit der Mitgliederversammlung statt.&lt;br/&gt;Bereits vor Samstagmittag trafen gegen 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen beim Hotel Wasserfall ob Engelberg ein. Das prächtige Wetter liess die Cabrio Dächer offen und die herausgeputzten Oldtimer, Youngtimer und allerneuesten Saab 9-5 im besten Licht erscheinen. Da trafen sich alte Bekannte und auch einige Neumitglieder wurden in die Saabfamilie aufgenommen. Nach feinem „Spies und Trank“ bewegte sich bald eine stattliche Saabkolonne in den Dorfkern zum Parkplatz unterhalb des Hotel Terrace, welches die Teilnehmer beherbergte. Durch einen spektakulären Tunnel und zwei Lifte gelangte die Schar nach oben ins Hotel, wo bald die Zimmer bezogen werden konnten und zum Apéro gerufen wurde. Bei dieser Gelegenheit durfte der Saabclub den CEO von Saab Schweiz, Mario Klaus begrüssen, welcher auch gleich die Teilnehmer mit Saab Caps („die Originale“) und „I love Saab“ Stickers ausrüstete. Mitten in den vielen Gesprächen beim Apéro mahnten die OK Mitglieder zur Verschiebung vor die Klosterpforte in Engelberg.&lt;br/&gt;Nachdem die Gebäude und Anlagen des Klosters von aussen schon beeindruckten, ging es zur Führung in die für die Öffentlichkeit zugänglichen Räumlichkeiten. Im Prunksaal des barocken Klosters wurde den Teilnehmern einiges aus der Geschichte des Klosters nähergebracht. Eine wechselvolle Entwicklung seit der Gründung durch einen „Zürcher“ mit Blütezeiten, Bränden, besonderen Mönchen bis zur heutigen Situation mit den Nachwuchssorgen bei den Benediktiner Mönchen. Die Klosterschule hat nach wie vor eine Bedeutung sowohl für die Benediktinerabtei wie auch für den ganzen Kanton Obwalden.&lt;br/&gt;Die Führung durch das Kloster liess den Lebensstil der Benediktiner zur Barockzeit erahnen, waren sie doch weltlichen Annehmlichkeiten nicht abgeneigt. Die Intarsien in zwei Zimmern und an besonderen Möbeln und Gegenständen sind Zeugnis vom ausserordentlichen handwerklichen Geschick eines Klosterbruders. Das Kloster als grosser, autarker Betrieb wird von einem Abt geführt, welcher sich auch in finanzieller Hinsicht auskennen muss. Zudem sind die Finanzen des Klosters eingeschränkt, da immer weniger Eigenleistung durch die  Bruderschaft erbracht werden kann zum Beispiel als Lehrkräfte an der Schule. Die vielen Aufgaben, welche das Kloster noch erfüllt, hier aufzuzählen würde zu weit führen. Wer die Gelegenheit zum Klosterbesuch verpasst hat, dem sei sie hier wärmstens empfohlen, denn sie gewährt auch einen Einblick in die Geschichte, welcher vielleicht etwas mehr Verständnis für die Gegenwart erlaubt.&lt;br/&gt;Zurück im Hotel Terrace konnte Christof Bleile mit Gattin, dem langjährigen Unterstützer des Saabclub Schweiz, begrüsst werden. Bald schon spazierte die recht grosse Schar, vorbei am grossen Parkplatz auf welchem 44 Saab und nur Saab (!) standen, zur Talstation der Titlisbahnen.&lt;br/&gt;Mit einer Extrafahrt, zuerst mit der alten Standseilbahn, den zwei Sektionen Kabinenbahn und der weltweit einzigen Drehkabinenbahn, wurden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen auf den 3040 Meter hohen Titlis gefahren. Ein Erlebnis der besonderen Art! insbesondere als sich in der Rotairkabine der Boden zu drehen begann und soweit es die Nebelschwaden zuliessen die Panoramen mit Sonnenuntergang betrachtet werden konnten. Oben angelangt wurden die Teilnehmer auf der Terrasse des Bergrestaurants mit Alphornklängen zum Apèro empfangen, manch einer oder eine der Höhe entsprechend mit etwas wackligen Beinen. Einige Löcher in den Nebelschwaden liessen einige kurze Ausblicke auf die imposante Bergwelt und das ferne Mittelland über welchem die Sonne unterging zu. Wer genügend Geduld in der Kälte hatte, dem gelangen noch spektakuläre Aufnahmen, wie die Bildergalerie belegt.&lt;br/&gt;Die allermeisten zog es bald an die Wärme ins Restaurant zum Nachtessen. Das grosse und reichhaltige Buffet mit Fondue Chinoise wurde sehr geschätzt. Vor dem Dessert bedankte sich Peter Kübler, der OK Präsident, bei Christof Bleile für die langjährige Unterstützung. Präsident Hanspeter Müller schloss sich dem Dank an und bedankte sich auch beim OK Innerschweiz für die bis anhin erlebten Highlights. Dieser Dank wurde allseits mit kleinen Präsenten untermauert. Bei Musik und Alphornklängen verging die Zeit sehr schnell und es galt ins Tal zurückzufahren. Wohl die wenigsten Teilnehmer hatten schon eine Nachtfahrt mit mehreren Kabinenbahnen und einer sehr steilen Standseilbahn erlebt – einfach grossartig!! Die Bar im Hotel Terrace war Treffpunkt für die Rückkehrer, wo die angeregten Gespräche  bis spät in die Nacht weitergegangen sein sollen.&lt;br/&gt;Am Morgen beim Frühstück war nicht nur der vergangene Tag und Saab Gesprächsstoff, sondern auch die Erkenntnis, welch riesigen Investitionsbedarf die Hotellerie hat, um im Tourismus mithalten zu können, wie das Beispiel des Hotel Terrace zeigte. Nach dem Frühstück fuhren die Saab in kleinen Gruppen nach Grafenort zum sogenannten Herrenhaus. Dort in der Sust (heute würde das wohl Terminal heissen) fand die Hauptversammlung mit allen statutarischen Geschäften ohne Wahlen statt. Obwohl die Rechnung auf Grund des Jubiläumsanlasses mit einem Rückschlag vorgelegt wurde, ging die Versammlung sehr ruhig über die Bühne und war nach 31 Minuten schon beendet.&lt;br/&gt;Darauf folgte eine Führung durch das Herrenhaus, dem „Ferienhaus“ der Mönche aus Engelberg. Es diente früher zudem als Umschlagplatz für die Güter, welche vor dem Bahnbau nach Engelberg transportiert werden mussten. Hier wurden sie Umgeladen auf Maultiere, um die steile Rampe nach Engelberg zu meistern. Das Haus blieb bis heute Ferienhaus der Herren von Engelberg, wird aber von einer Stiftung verwaltet und sollte selbsttragend sein. Die hervorragende Führung zeigte die reiche historische Ausstattung, welche durch die sorgsame Renovation erhalten blieb. Die Mönche würden hier immer noch gerne die Ferien verbringen, da die strengen Tagesregeln aufgehoben sind und andere Vergnügungen möglich seien. Beeindruckend war die Konstruktion des Dachstockes, ein Meisterwerk der Zimmermannskunst aus der Zeit des Barock. Man hätte der Führerin noch gerne länger zugehört, doch die Zeit verstrich zu rasch. Der Abschluss bei einem köstlichen Apéro stand bevor. Bald begannen sich die Teilnehmer zu verabschieden und fuhren in die verschiedenen Himmelsrichtungen, nach dem sie das Engelberger Tal verlassen hatten. Den meisten werden die beiden Tage nicht nur wegen des einzigartigen Wetters in guter Erinnerung bleiben, sondern auch der vielen Höhepunkte wegen, die sie erleben durften. Herzlichen Dank der Sektion Innerschweiz des Saabclub Schweiz, welche das Treffen organisiert hat. Edgar Vetsch&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Sektion Oldtimer; SAAB Oldies im Jura</title>
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      <pubDate>Sat, 3 Sep 2011 22:21:55 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.saabclub.ch/SAABclub_Schweiz/Ruckblick/Eintrage/2011/9/3_Sektion_Oldtimer%3B_SAAB_Oldies_im_Jura_files/IMG_6777.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.saabclub.ch/SAABclub_Schweiz/Ruckblick/Media/object000_3.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:155px; height:75px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;SAAB Oldies im Jura 3.-4. September 2011&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wir trafen uns ab 9 Uhr im Restaurant Bahnhof Balsthal. Bis alle eingetrudelt waren und wir abfuhren (17 Personen in 10 Autos) wurde es fast 11 Uhr . Die Fahrt via Scheltenpass nach Delémont und weiter über den Col des Rangiers nach Pruntrut verlief problemlos. Wir gewöhnten uns ans Convoifahren und jeder kontrollierte im Rückspiegel, ob der Nächste den Anschluss nicht verpasste. Beim Grenzübergang Montvoie an der Passstrasse nach Montancy erhielten wir Gelegenheit, das wunderschön restaurierte „Maison sans frontières&amp;quot;zu besichtigen. Es ist mit viel Liebe als Gästehaus umgebaut worden und wer die absolute Ruhe will, ist hier am richtigen Ort. Weiter ging die Reise bei schönstem Sonnenschein und warmen Temperaturen über französische Jurasträsschen nach St.Hyppolyte und wieder ostwärts auf die schweizerische Seite des Doubs bei Goumois. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Nach einer etwas abenteuerlichen Schotter-Zufahrt zu einer lauschigen alten Mühle direkt am Fluss genossen die meisten ein feines, fangfrisches Forellenfilet . Nach dem obligaten Kaffee ging die Tour um ca. 15 Uhr weiter. Angesichts der fortgeschrittenen Zeit beschlossen wir, den Mont Soleil auszulassen und stattdessen die unterirdischen Mühlen beim Col des Roches aufzusuchen. Da das Verkehrsaufkommen Richtung La Chaux-de-Fonds und Le Locle beträchtlich war, erreichten wir erst um 16.30 den Parkplatz bei den Mühlen und wurden prompt nicht mehr eingelassen, da um 17 Uhr Schluss ist und der Rundgang eine Stunde dauert. Pech für Urs, der nicht zum ersten Mal anbrannte. Die Kassiererin am Eingang drückte ihm charmant einen Flyer mit den Öffnungszeiten in die Hand! Tant pis!&lt;br/&gt;Nun galt es nur noch unser Hotel bei Pontarlier anzufahren, nicht ohne vorher bei einem Hypermarché Halt zu machen um den Nacktschläfern Gelegenheit zu geben, doch noch einen Pyjama zu kaufen! Beim Ferme Hotel La Vrine angekommen bezogen wir unsere Zimmer und nach einem gemütlichen und üppigen Nachtessen (Boîte Chaude) in geselliger Runde verbrachten wir eine ruhige Nacht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Beim Morgenbrunch stellte sich heraus, dass der heisse Käse Einzelnen ziemlich schwer im Magen gelegen hatte. Trotzdem begannen alle den zweiten Tag unseres Jurabenteuers mit viel Elan. Über Pontarlier ging die Reise dem Lac de St. Point entlang nach Mouthe. Im dichten Stadtverkehr mit den vielen Lichtsignalen und Kreiseln verloren wir den hinteren Teil des Convois. Nach einigen Handyanrufen und ausgeschwärmten Suchtrupps waren wir aber direkt unter dem imposanten Château de Joux wieder vollzählig und die Reise konnte weitergehen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der kurze Spaziergang zu den Quellen des Doubs in Mouthe gab uns Gelegenheit die Beine zu lockern, bevor wir zum letzten Mal die Grenze zur Schweiz überquerten. Inzwischen setzte starker Regen ein und beim nächsten Halt in Yverdon beschlossen wir auf den abschliessenden Besuch von Murten zu verzichten. So trennten wir uns um 15.30 um individuell die Heimreise anzutreten, nicht ohne uns bei Urs für die perfekte Organisation herzlich zu bedanken. Die Heimreise gestaltete sich noch ziemlich ermüdend, weil sintflutartiger Regen und viel Stau uns begleitete.&lt;br/&gt;Conny Spiess, Ennenda&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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      <title>Sektion Cabriolet; Bellwald</title>
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      <pubDate>Sat, 25 Jun 2011 23:03:44 +0200</pubDate>
      <description>&lt;a href=&quot;http://www.saabclub.ch/SAABclub_Schweiz/Ruckblick/Eintrage/2011/6/25_Sektion_Cabriolet%3B_Bellwald_files/Verkaufsraum3_001.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.saabclub.ch/SAABclub_Schweiz/Ruckblick/Media/object001_1.jpg&quot; style=&quot;float:left; padding-right:10px; padding-bottom:10px; width:155px; height:75px;&quot;/&gt;&lt;/a&gt;SAAB-CABRIOS IM WALLIS&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Wallis total von A wie Apricotine  bis Z wie Z’ Berg, so könnte man den Cabrioausflug vom Wochenende 25./26 Juni 2011 kurz umschreiben. &lt;br/&gt;Eine kleine Gruppe von 13 Leuten erlebte ein von Peter und Heidi Gloor an ihrem Feriendomizil in Bellwald organisiertes Genusswochenende. &lt;br/&gt;Am Samstagnachmittag führte uns ein Kleinbus nach Visperteminen zum höchst gelegenen Weinberg Europas, wo wir in der St. Jodern- Kellerei in die klimatischen, technischen und kulinarischen Geheimnisse  der zur Degustation bereitgestellten edlen  Tropfen eingeführt wurden. &lt;br/&gt;Auf dem grossen Tisch standen neben den vielen auf Hochglanz polierten Gläsern auch andere feine Walliserspezialitäten  auf eleganten Schieferplatten arrangiert. Sicher fuhr uns der junge Chauffeur wieder zurück ins Hotel Alte Gasse nach Bellwald.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Hier verwöhnten  uns   Regula und Phillip Lagger mit einem Gourmetmenü voller Überraschungen. Wer hat zum Beispiel schon mal ein Rindsfilet mit Kaffeekruste probiert? Es gab den ganzen  Abend viel zu fachsimpeln über allerlei Genüsse: Essen und Trinken, Reisen und Ausflüge, Kulturelles und natürlich auch übers Saab- Cabriofahren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Der Sonntag Morgen zeigte sich mit einem strahlend blauen Walliserhimmel. So schafften es alle, zu Fuss oder mit der Sesselbahn  auf die Alpe Richenen, wo wir mit einer klaren Fernsicht auf einige Viertausender belohnt wurden. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Unter schattigen Lärchen im Park bei den Sportanlagen servierten uns das Abwartehepaar Mägi und Cello ein im Wallis obligates Raclette. Bevor wir auf der Heimfahrt diverse Passfahrten unter die Räder nahmen, stärkten uns Heidi und Peter mit Kaffee und selbstgebackenem Hosenträgerkuchen (für nicht Insider: Linzertorte).&lt;br/&gt;Herzlichen Dank an die Organisatoren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Martha Fallegger&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;</description>
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